Innovation kommt von Tradition.

 

Und das seit 90 Jahren. Jeder kennt den FLEX Winkelschleifer, viele gebrauchen ihn täglich, die wenigsten aber wissen, das die Marke FLEX ihren Ursprung in einer Erfindung von Ackermann + Schmitt hat.

Woher kommt eigentlich FLEX?

1922 gründeten Hermann Ackermann und Hermann Schmitt in Stuttgart-Bad Cannstatt das gleichnamige Unternehmen, um eine eigene Erfindung herzustellen und zu vertreiben: die Handschleifmaschine MS 6, deren Elektromotor eine biegsame, flexible Welle antreibt. Dieses Merkmal gab dem völlig neuen Werkzeug seinen Namen: FLEX. Hier lag auch der Ursprung des heutigen Markennamens. 1996 wurde aus Ackermann + Schmitt FLEX.

Von der Welle zum heutigen Winkelschleifer.

 

Ende der 20er Jahre gelang es den Ingenieuren, die flexible Welle durch ein Winkelgetriebe zu ersetzen. Es entstand der erste Winkelschleifer, der ebenfalls unter der Bezeichnung FLEX vertrieben wurde. Der Begriff FLEX begann sich zu etablieren.

1935 brachte Ackermann + Schmitt einen niedertourigen Winkelschleifer auf den Markt. 1954 den ersten hochtourigen Winkelschleifer mit der Typenbezeichnung DL 9. 

Die Funktionsweise der FLEX blieb gleich, der Gerätetyp an sich wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Kunststoffe lösten das Gusseisen ab, die Werkzeuge wurden deutlich leichter. Die Motorenleistungen wurden erhöht bei gleichzeitiger Verkleinerung der Motoren. Die Isolierung von Getriebe und Motor vor Schleif- und Trennstäuben wurde optimiert, die Geräte wurden langlebiger – und immer leiser und ergonomischer.

Das Prinzip des Winkelschleifers erwies sich als so erfolgreich und effizient, dass es auch bei anderen Maschinen angewandt wurde und auch in Zukunft die Grundlage vieler neuer Innovationen sein wird.

Das Original „Made in Germany“.

 

Das Herz, das in jeder „Original-FLEX“ schlägt, entsteht vom ersten Schritt an in der Motorenfertigung in Steinheim. Dort wird eine große Bandbreite von Elektromotoren gefertigt, die exakt auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Vom vollautomatischen Wickeln der Magnetfelder über eine hochmoderne Pulverbeschichtung bis hin zur Präzisions-Drehmaschine.

Der Einsatz modernster Fertigungstechnik in der Motorenherstellung, Stahl- und Aluminiumbearbeitung und die permanenten Qualitätskontrollen in allen weiteren Fertigungsstufen sichern den hohen FLEX Qualitätsstandard. Qualität steht bei unseren Aktivitäten an erster Stelle. Wir arbeiten nach einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem und erfüllen damit die Anforderungen von DIN EN ISO 9001:2008. 

Moderne Bearbeitungsmaschinen garantieren eine hohe Flexibilität in der Fertigung und ermöglichen in kürzester Zeit auf spezielle Kundenwünsche zu reagieren. Qualitäts- und Funktionsprüfungen während des gesamten Fertigungsprozesses gehören im Hause FLEX zum Standard.

In der FLEX Versuchsabteilung werden alle Neuentwicklungen und bestehenden Produkte ständig auf Prüfständen sowie im praxisnahen Dauereinsatz auf ihre Qualität und Funktion getestet.

Die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter ist für FLEX Grundvoraussetzung, um auch in Zukunft modernste Fertigungsmethoden einsetzen zu können.